Bin ich geeignet als Lehrer*in? Warum sich gerade engagierte Berufseinsteiger*innen diese Frage stellen – und  was häufig dahintersteckt

Lehrer Coaching Berlin - Hilfe und Unterstützung für Lehrer. Zweifel im Berufseinstieg. Bin ich geeignet?
Lehrer Coaching Berlin - Hilfe und Unterstützung für Lehrer. Zweifel im Berufseinstieg. Bin ich geeignet?

Gerade haben viele ihre Eignung als Lehrkraft ganz offiziell mit dem zweiten Staatsexamen bestätigt bekommen – und fragen sich im Berufseinstieg plötzlich selbst: Bin ich eigentlich geeignet als Lehrer*in?

Nicht unbedingt als sachlicher Gedanke. Eher als Folge von Unsicherheiten im Alltag: Nach einer Stunde, die der Horror war. Nach einem Elterngespräch, das nachhängt. Nach einer Woche, in der du nur irgendwie auf alles reagierst und abends kaum noch weißt, wie du eigentlich heißt. 

Was mir wichtig ist, gleich am Anfang zu sagen: Diese Frage stellen sich oft nicht die, denen alles egal ist. Sondern gerade die, die mit viel Herz in die Schule gehen. Die es gut machen wollen. Die Verantwortung spüren. Die Beziehung ernst nehmen. Die Ideen haben. 

Und genau damit laufen am Anfang viele gegen eine Wand.

Denn wenn du mit vollem Herzen dabei bist, kann dich Schule auch mit voller Wucht treffen.

Warum gerade engagierte Lehrer*innen im Berufseinstieg an sich zweifeln

Viele junge Lehrer*innen starten nicht halbherzig. Sie starten mit Freude. Mit Haltung. Mit dem Wunsch, etwas gut zu machen, etwas anders zu machen, für Kinder und Jugendliche wirklich da zu sein. Manche haben ein starkes pädagogisches Gespür. Andere eine klare Vorstellung davon, wie guter Unterricht sich anfühlen soll. 

Und dann kommen sie an einer Schule an und merken: Das funktioniert irgendwie alles nicht!

Plötzlich geht es nicht nur um Unterricht. Es geht um Klassenführung, um Lautstärke, um Konflikte, um Benotung, um Eltern, um Kollegium, um Zeitdruck, um Orga, um ungeschriebene Regeln, um das ständige Switchen zwischen verschiedenen Rollen. Und oft kommt alles gleichzeitig.

Gerade wer sehr engagiert ist, will dann natürlich auch am besten alles direkt umsetzen. Guter Unterricht. Gute Beziehung. Klare Haltung. Eigene Ideen. Den Kindern gerecht werden. Nicht autoritär sein und trotzdem führen. Offen arbeiten, aber nicht im Chaos landen. 

Das ist ein für mich total verständlicher, aber enormer Anspruch.

Überforderung im Berufseinstieg heißt ganz sicher nicht automatisch: Du bist ungeeignet

Viele deuten ihre Überforderung sehr schnell persönlich. Als wäre sie ein Beweis.

  • Die Stunde war chaotisch? Vielleicht bin ich ungeeignet.
  • Die Klasse ist laut? Vielleicht kann ich das einfach nicht.
  • Eltern stellen mich infrage? Vielleicht wirke ich nicht souverän genug.
  • Ich bin erschöpft? Vielleicht bin ich dem Beruf nicht gewachsen.

Vielleicht kannst du Überforderung erstmal als Signal sehen.

Ein Signal dafür, dass gerade viel zusammenkommt. Dass du in einer anspruchsvollen Übergangsphase bist. Dass Anforderungen und Ressourcen nicht gut zusammenpassen. Dass du vielleicht versuchst, zu viel gleichzeitig zu schaffen. Oder dass du in einem Kontext gelandet bist, der auch einfach sehr herausfordernd ist.

Vielleicht kannst du einmal kurz die Augen schließen und dich fragen: Finde ich mich wirklich ungeeignet? Oder bin ich gerade einfach in einer Situation, die mich überfordert?

Wenn du tiefer verstehen möchtest, warum der Berufseinstieg so viele Lehrer*innen an ihre Grenzen bringt, habe ich dazu hier ausführlicher geschrieben: 

Wenn du gleich alles im Unterricht gut machen willst

Ich erlebe oft, dass engagierte Lehrer*innen am Anfang nicht einfach nur irgendwie unterrichten möchten. Verständlich. Sie möchten guten Unterricht machen. Lebendigen Unterricht. Offen. In Beziehung. Zugewandt. Partizipativ. Frei.

Das finde ich erstmal überhaupt nicht problematisch. Im Gegenteil. Ich würde dieses Engagement nie kleinreden wollen.

Und gleichzeitig sehe ich, wie genau das am Anfang in Stress kippen kann.

Zum Beispiel dann, wenn jemand mit offenen Formaten arbeiten möchte, mit viel Selbstständigkeit, mit Freiheit, mit Verantwortung auf Seiten der Schüler*innen. Das kann aus einer sehr guten pädagogischen Haltung kommen. Und trotzdem in der konkreten Klasse erstmal nicht funktionieren.

Nicht, weil die Idee falsch ist. Sondern weil die Schüler*innen das vielleicht gar nicht gewohnt sind. Weil sie viel mehr Orientierung brauchen. Weil die Gruppe noch instabil ist. Weil sie Freiheit noch nicht nutzen können, sondern davon eher überfordert werden. Dann wird es laut. Unruhig. Widerständig. Es entsteht Chaos, vielleicht sogar Rebellion. Und plötzlich fliegt der Lehrkraft ihr gutes Vorhaben regelrecht um die Ohren.

In solchen Momenten ist der Schritt zur Frage nach der eigenen Eignung oft sehr klein.

Aber vielleicht geht es gar nicht um Eignung. Vielleicht geht es darum, dass etwas zu schnell zu weit geöffnet wurde. Dass erst einmal mehr Halt, mehr Struktur, mehr gemeinsames Ankommen gebraucht hätte.

Wie du dich und deine Schüler*innen langsam rantasten kannst

Manchmal ist Professionalität am Anfang nicht, sofort den Unterricht zu machen, den du irgendwann einmal machen möchtest. Sondern erst einmal zu schauen:

  • Wo bin ich hier eigentlich?
  • Wo stehen meine Schüler*innen?
  • Was tragen sie schon?
  • Was braucht diese Klasse?
  • Was ist an dieser Schule üblich?
  • Wo gibt es Spielräume – und wo gerade noch nicht?

Vielleicht ist die Schule langfristig nicht die richtige für dich. Vielleicht musst du dich an dieser Schule erstmal rantasten.

Viele Klient*innen machen auf jeden Fall immer wieder eine ähnliche Erfahrung: es kann sehr sinnvoll sein, zuerst mehr Struktur zu geben, als du langfristig geben möchtest. Mehr Führung. Mehr Klarheit. Mehr Wiederholung. Mehr Orientierung. Nicht, weil du autoritärer werden sollst. Sondern weil Entwicklung Sicherheit braucht. Für dich und für die Schüler*innen.

Ankommen heißt dann nicht: deine Ideale über Bord werfen.

Es heißt eher: dich und dein Umfeld so gut wahrnehmen, dass du tragfähige Schritte machen kannst.

Wenn Kollegium oder Schulleitung dir das Gefühl geben, du seist nicht richtig

Selbstzweifel entstehen nicht nur im Kontakt mit Schüler*innen. Sie entstehen auch dort, wo du eigentlich Rückhalt bräuchtest.

Vielleicht kommst du mit Energie an eine Schule und merkst schnell: Die Stimmung ist träge und frustriert. Vielleicht bringst du Ideen mit, und sie stoßen nicht auf Freude, sondern auf Skepsis. Vielleicht suchst du Austausch und bekommst knappe Antworten. Vielleicht fragst du nach Unterstützung und hast eher das Gefühl, zu stören.

Das kann tief verunsichern. Besonders dann, wenn du dir deiner Sache selbst noch nicht ganz sicher bist.

Und auch hier ziehen viele schnell den Schluss auf sich selbst: Dann bin ich wohl nicht geeignet. Dann bin ich vielleicht zu sensibel, zu ambitioniert, zu unsicher, zu kompliziert.

Dabei kann das Verhalten von Kollegium oder Schulleitung viele Gründe haben, die erstmal gar nicht direkt mit deiner Qualität als Lehrkraft zu tun haben.

Manche Kolleg*innen sind selbst völlig überarbeitet. Manche haben aufgehört, an Veränderung zu glauben. Manche reagieren gereizt auf Engagement, weil es sie an etwas erinnert, das sie selbst einmal wollten und verloren haben. Manche Schulleitungen verwalten nur noch und warten auf ihren Ruhestand. Manche Teams sind müde, manche festgefahren, manche konfliktscheu.

Das alles ist nicht schön. Aber es bedeutet nicht automatisch, dass du die Falsche oder der Falsche für diesen Beruf bist.

Es bedeutet manchmal erstmal nur, dass du in ein System kommst, das seine eigene Geschichte hat. Und vielleicht auch nicht gerade ein besonders lebendiges oder offenes ist.

Was das mit jungen Lehrkräften machen kann, begegnet mir in Coachings immer wieder.
Aus einer Sitzung mit einem Lehrer:

Wenn das Referendariat noch in dir weiterarbeitet

Viele starten nicht frei in den Schuldienst. Viele kommen aus dem Referendariat mit einem Nervensystem, das gelernt hat, unter Beobachtung zu stehen. Mit Unsicherheit. Mit Anspannung. Mit einem Modus von: irgendwie durchkommen. Nicht auffallen. Es richtig machen. Keine Fehler zeigen. Bloß nicht auseinanderfallen.

Dieser Modus endet nicht automatisch mit dem letzten Prüfungstag.

Viele tragen das mit in den Beruf.

Dann stehst du fertig ausgebildet in deiner Klasse und innerlich ist immer noch jemand mit im Raum. Eine Fachleiterin. Ein Seminarleiter. Eine innere Kommentatorin, die weiter bewertet, korrigiert und verunsichert.

Dann hörst du nicht mehr so gut auf das, was du selbst wahrnimmst. Du spürst vielleicht, dass etwas nicht passt, aber traust dem eigenen Eindruck nicht. Du merkst, dass du dich unwohl fühlst, aber überspielst es. Du orientierst dich weiter an äußeren Maßstäben, obwohl du eigentlich anfangen müsstest, deine eigene innere Stimme wieder ernst zu nehmen.

Deshalb finde ich nach dem Referendariat etwas sehr wichtig:

nicht sofort weitermachen.
nicht sofort wieder beweisen.
nicht sofort irgendwie wieder funktionieren.

Sondern dir Raum und Zeit geben, um wirklich anzukommen.

Nach dem Referendariat: Erst einmal wirklich ankommen

Viele Berufseinsteiger*innen hatten im Referendariat kaum die Möglichkeit, sich in Ruhe zu fragen: Wie geht es mir eigentlich? Was ist mir wichtig? Wofür brenne ich? Wovor habe ich Angst? Was unterdrücke ich, damit ich funktioniere?

Stattdessen ging es oft darum, zu bestehen. Rückmeldungen auszuhalten. Bewertet zu werden. Sich zusammenzureißen. Irgendwie durchzukommen.

Deshalb ist nach dem Ref oft nicht als Erstes die Frage dran, ob du geeignet bist.

Sondern etwas anderes.

Ein Innehalten.

Ein liebevoller und gleichzeitig kritischer Blick auf dich selbst und auf das, worin du da gerade gelandet bist.

  • Wie geht es dir an dieser Schule eigentlich wirklich?
  • Was ist dir wichtig?
  • Was begeistert dich?
  • Was macht dir Angst?
  • Was passiert hier im Kollegium?
  • Wie führt diese Schulleitung?
  • Was bringen diese Schüler*innen mit?
  • Welche Herausforderungen gibt es hier wirklich – und welche
  • Möglichkeiten auch?
  • Was ist mein Thema – und was ist systembedingt?

Ich finde diesen Schritt zentral, weil die Frage „Bin ich geeignet?“ oft viel zu früh urteilt, wo eigentlich erst einmal ein genaueres Hinschauen nötig wäre.

Vielleicht bist du nicht ungeeignet. Vielleicht hattest du einfach noch keinen echten Raum, um dich in Beziehung zu setzen: zu dir selbst, zu dieser konkreten Schule, zu diesem System und zu der Frage, wie du hier eigentlich sein willst und kannst.

Unsicherheit vor der Klasse: Was Schüler*innen spüren

Schüler*innen spüren Unsicherheit oft sehr genau. Wenn du innerlich sehr unsicher bist, kann es sein, dass Schüler*innen testen. Grenzen verschieben. Lauter werden. Nicht mitgehen. Widerstand zeigen. Das ist schmerzhaft. Besonders dann, wenn du ohnehin schon zweifelst und die Reaktionen der Klasse direkt als Aussage über deinen Wert liest.

Aber solche Situationen bedeuten nicht automatisch, dass du als Lehrkraft ungeeignet bist.

Sie können auch mit Gruppendynamik zu tun haben. Mit Entwicklungsaufgaben der Klasse. Mit Rebellion gegen Schule. Mit fehlender Orientierung. Mit einer Rolle, die sich zwischen dir und der Gruppe noch nicht gesetzt hat.

Trotzdem ist das natürlich belastend. Vor allem, weil genau hier leicht großer Zweifel entsteht.

Aber Autorität ist nichts, was man entweder hat oder nicht hat. Sie hat viel mit deiner Beziehung zu dir selbst und deinem Körper zu tun, mit Verankerung in dir, mit Präsenz im Raum, mit Klarheit und mit Grenzen. Und wie alles andere auch kann sie wachsen und sich entwickeln.

Auch Eltern können junge Lehrer*innen verunsichern

Viele junge Lehrkräfte erleben außerdem, dass Eltern erstmal austesten: Wie sehr kann ich ihr reinreden?  Wie sicher ist sie? Wie weit können wir gehen? 

Das muss noch nicht einmal offen aggressiv passieren. Manchmal reicht schon ein pampiger Unterton, eine fordernde Mail, Erwartungen, die du nicht erfüllen kannst, ein Gespräch, in dem du merkst, dass du dich anfängst zu rechtfertigen.

Auch das kann Selbstzweifel verstärken. Vor allem, wenn du selbst noch keine innere Sicherheit in deiner Rolle entwickelt hast. Aber woher auch? Im Referendariat sind Eltern für viele noch nicht so präsent. Außerdem fehlte dort vielleicht auch die richtige Unterstützung.

Und auch hier ist mir wichtig: Solche Erfahrungen sagen nicht automatisch etwas über deine Eignung aus. Sie zeigen oft eher, dass du in einer Rolle bist, in der du dich erst finden musst – und dass das System Schule junge Lehrkräfte nicht immer besonders gut unterstützt.

Warum die Frage „Bin ich geeignet?“ oft die falsche Frage ist

Ich finde diese Frage oft zu grob. Zu hart. Zu früh. Und manchmal bricht es mir wirklich das Herz, wenn ich sehe, was für tolle, herzliche und engagierte Lehrer*innen sich diese Frage stellen.

Sie macht aus einem lebendigen, komplexen Prozess ein Urteil.

Dabei wäre oft hilfreicher zu fragen:

Was genau verunsichert mich gerade?
Wo stehe ich zu schnell unter dem Druck, mich beweisen zu müssen?
Was gehört zu mir – und was gehört zu dieser Schule, zu dieser Klasse, zu diesem System?
Wo brauche ich Erfahrung? Wo Unterstützung? Wo vielleicht auch die Erlaubnis, langsamer zu werden? Welche eigenen Themen sollte ich mir mal anschauen? Welche anderen Schulen? Wo finde ich Verbündete? 

Diese Fragen können deinen eigenen Lernprozess öffnen.

Sie holen dich aus diesem brutalen Entweder-oder heraus: geeignet oder ungeeignet.

Denn oft geht es nicht darum, ob du grundsätzlich für den Beruf gemacht bist. Sondern darum, wie du in diesem Beruf ankommen kannst, ohne dich dabei zu verlieren. Wie du dein Engagement behältst, ohne daran auszubrennen. Wie du lernst, in diesem System wirksam zu werden, ohne sofort daran zu zerbrechen.

Gerade hohe Ansprüche und innere Antreiber spielen im Berufseinstieg oft eine große Rolle. Dazu habe ich hier einen eigenen Artikel geschrieben: 

Im Beruf anzukommen heißt nicht, kleiner zu werden

Das ist mir besonders wichtig.

Ich möchte das Engagement junger Lehrer*innen nicht ausbremsen. Ich möchte nicht sagen: Sei realistischer. Nimm dich zurück. Erwarte weniger. Mach einfach mal weniger.

Darum geht es mir nicht.

Es geht eher darum, deinem Engagement einen Boden zu geben.

Damit es nicht sofort in Überforderung kippt. Damit du nicht am Anfang so erschöpft, verunsichert oder entmutigt wirst, dass du den Beruf wieder verlässt – obwohl in dir vielleicht eine sehr gute, engagierte, beziehungsfähige Lehrkraft angelegt wäre. Vielleicht sogar jemand, der später Schule mitgestaltet, Verantwortung übernimmt, etwas bewegt.

Dafür braucht es oft am Anfang nicht weniger Herz, sondern mehr Erdung.

Nicht weniger Wollen, sondern ein stimmiges Tempo.

Nicht Selbstverurteilung, sondern einen Blick, der liebevoll und klar zugleich ist.

Nicht Einzelkämpfertum, sondern Verbündete.

Was dir im Berufseinstieg wirklich helfen kann

Oft nicht noch mehr Härte gegen dich selbst. Nicht noch mehr Druck. Nicht noch mehr Vergleiche.

Sondern eher ein Rahmen, in dem du anfangen kannst zu sortieren.

  • Was ist hier eigentlich los?
  • Was ist gerade wirklich zu viel?
  • Wo will ich zu schnell zu viel?
  • Was gehört zu meiner Geschichte, zu meinen Ängsten, zu meinem Anspruch?
  • Und was sind ganz real schwierige oder schlechte Bedingung dieses Systems?

Gerade am Anfang brauchen viele nicht nur Tipps, sondern Resonanz. Einen Ort, an dem Unsicherheit nicht sofort als Schwäche gelesen wird. Einen Raum, in dem du nicht schon wieder performen musst. Sondern wahrnehmen darfst, was ist. Und daraus langsam stimmige Schritte entwickeln kannst.

Fazit: Vielleicht bist du nicht ungeeignet – sondern mitten in einer schwierigen Übergangsphase

Wenn du dir gerade immer wieder die Frage stellst, ob du für den Lehrer*innenberuf geeignet bist, dann heißt das nicht automatisch, dass etwas gegen dich spricht.

Vielleicht heißt es erstmal nur, dass du an einem Punkt bist, an dem viel zusammenkommt: dein Engagement, deine Ansprüche, alte Verunsicherungen (aus der Kindheit oder dem Referendariat), reale Belastungen im Schulalltag, fehlende Unterstützung, schwierige Dynamiken in Klasse oder Kollegium.

Und vielleicht ist gerade nicht die Aufgabe, dich zu beurteilen.

Sondern dich ernst zu nehmen.

Meistens braucht es keine schnelle Antwort auf die Frage „Bin ich geeignet?“

Sondern einen Raum, an dem du genauer hinschauen kannst.

Wenn du dir dafür Unterstützung wünschst, kannst du hier mehr über meine Begleitung für Lehrer*innen lesen:

  • Über die Autorin

    WER BIN ICH?

    Ich bin Wiebke Heiber

    Ich kenne Schule von innen.

    Ich arbeite als Coach und Therapeutin (Heilpraktikerin für Psychotherapie) mit Lehrer*innen in Berlin und online.

    Wiebke Heiber, Gründerin von teacherscare, Coach und Therapeutin für Lehrer*innen in Berlin und online.

    Ich glaube daran, dass Veränderung im System Schule auch dort beginnt, wo Lehrer*innen sich selbst ernst nehmen.

    Mit ihren Gefühlen.

    Mir ihren Grenzen.

    Mit ihren Stärken.


    Meine Arbeit unterstützt Lehrer*innen dabei, ihre Selbstbestimmung zurückzuerobern und ihre Gestaltungskraft zu leben.

    In der Klasse.

    Im Kollegium.

    Im System Schule.


    Wiebke Heiber, Gründerin von teacherscare, Coach und Therapeutin für Lehrer*innen in Berlin, Neukölln.

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