Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach & Künstlerin – mit Erfahrung im System Schule
Ich begleite Lehrer*innen an einer Stelle,
die in Ausbildung und Beruf oft zu wenig Raum bekommt: innere Haltung, Beziehung und Selbstwirksamkeit.
ICH BIN WIEBKE

Ich habe mich bewusst gegen den klassischen Weg des Referendariats entschieden.
Stattdessen bin ich mit einem starken Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung,
Selbsterfahrung und innerer Arbeit in Schule gegangen.
Diese Ebenen haben mir in Ausbildung und Beruf gefehlt – und sie fehlen aus meiner Sicht bis heute in der Begleitung vieler Lehrer*innen.
Vielleicht hilft es, kurz zu erzählen,
wie ich selbst ins System Schule gegangen bin –
und warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite.
MEIN WEG IM SCHULSYSTEM
Ich habe immer wieder im Schulsystem gearbeitet –
mit viel Engagement für Schüler*innen
und zugleich mit einem tiefen Unbehagen gegenüber struktureller Enge und den offenkundigen Missständen im Schulsystem.


Was mir außerdem gefehlt hat, waren
Räume für Reflexion, Beziehung
und den Umgang mit dem eigenen inneren Erleben.
Ein Wendepunkt war für mich die Erfahrung,
dass sich etwas verändert,
sobald ich vom Reagieren ins Gestalten kam –
im eigenen Erleben und Handeln sowie politisch und strukturell – allein und mit anderen.

Neben diesen Erfahrungen
spielen bestimmte Haltungen
in meiner Arbeit eine zentrale Rolle.
WAS MICH IN MEINER ARBEIT AUSZEICHNET
In meiner Arbeit sind mir vor allem folgende Haltungen wichtig:

Neugier
Immer wieder neugierig für den Moment, das Neue und das Alte zu sein, sehe ich als einen Schlüssel zu Wachstum und Präsenz.
Mut
Mut zu Veränderung, ist anstrengend, macht aber auch Freude.


Humor
Mit einer großen Portion Humor kann ich mich und andere durch Gestaltarbeit navigieren.
Ernsthaftigkeit
Das ewige Spiel der Gegensätze. Ernsthaftkeit, Respekt, Wertschätzung.


Meditation
Eine gute Meditierende akzeptiert, dass sie eine schlechte ist.
Einfühlungsvermögen
Klientin: „Ich finde du könntest bei dem, was dich auszeichnet, auch noch Empathie oder Einfühlungsvermögen ergänzen.“

Diese Verbindung von Ernsthaftigkeit,
Forschungslust und Kreativität
prägt meine Arbeit ebenso
wie meine Erfahrung aus Schule, Therapie und künstlerischer Arbeit.
Daraus ergibt sich auch,
wie ich meine Rolle als Begleiterin verstehe.
MEINE ROLLE

Ich verstehe mich als Begleiterin in Prozessen,
in denen Klarheit, Orientierung
und neue Handlungsspielräume entstehen dürfen.
Ich arbeite an der Schnittstelle
von innerem Erleben und beruflichem Handeln –
dort, wo Gefühle, Körperwahrnehmung
und professionelle Rolle zusammenkommen.

Zum Abschluss noch ein paar Eckdaten zu mir:
FACTS
Arbeit
Ausbildung
Mindestens genauso wichtig wie Lebensläufe und Abschlüsse
ist am Ende jedoch, ob die Art zu arbeiten für dich stimmig ist.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Wenn du prüfen möchtest,
ob meine Art zu arbeiten für dich stimmig ist,
vereinbare gern ein Erstgespräch.

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