Klärung bei Stress, Überforderung…
… und beruflichen Entscheidungssituationen – online & in Berlin
Lehrer*in sein bedeutet für viele:
große emotionale Verantwortung, ein Alltag ohne echte Pausen –
und Aufgaben übernehmen zu müssen, für die man diesen Beruf nie gewählt hat.
In meiner Praxis höre ich oft:

„Der Unterricht ist eigentlich nicht das Problem. Aber …“
Und genau dieses „Aber“ ist entscheidend.


Denn Unterricht findet nicht im luftleeren Raum statt.
Er findet im Spannungsfeld von Bewertung, Beziehung, Verantwortung und Schulsystem statt.
Viele Lehrkräfte erleben Phasen, in denen sie merken:
- Ich funktioniere noch, aber ich bin nicht mehr wirklich da.
- Ich gebe zu viel und brenne aus.
- Der Stress ist normal geworden.
- Ich zweifle zunehmend an mir selbst.
- Ich arbeite viel und fühle mich trotzdem nicht wirksam.
- Ich frage mich, ob ich bleiben sollte.
Coaching kann ein Raum sein, in dem du neue Erfahrungen machst.
Was sagen andere?

Nochmal vielen Dank für letzte Woche. Integriere die Sachen grade in die Woche und finde es so wertvoll, was wir da besprochen haben. Läuft rund und ich kann gleich vieles anwenden.
– Lehrer Berlin
Wann Coaching für Lehrer*innen sinnvoll ist
Coaching kann aus meiner Erfahrung eigentlich immer sinnvoll sein.
Besonders aber, wenn Belastung nicht mehr nur punktuell ist, sondern sich dauerhaft anfühlt.
Zum Beispiel wenn:

- Überforderung zum Normalzustand geworden ist
- das Referendariat oder seine Nachwirkungen noch wirken
- Perfektionismus zu Erschöpfung führt
- du für den Beruf brennst – und genau deshalb ausbrennst
- Grenzen schwerfallen
- eine berufliche Entscheidung ansteht
- du spürst: „So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.
TYPISCHE THEMEN
Vielleicht hilft es, erst einmal zu erfahren, dass andere Lehrer*innen ähnliche Fragen kennen – und Worte für das zu finden, was sich im Alltag oft nur diffus oder belastend anfühlt.
Zu einigen Situationen, die viele Lehrer*innen beschäftigen, habe ich ausführlicher geschrieben:

Wenn der Einstieg in den Lehrer*innenberuf nicht nur fordernd, sondern dauerhaft zu viel wird – und zwischen Anspruch, Unsicherheit und Alltag kaum noch Luft bleibt. → Überforderung im Berufseinstieg

Wenn das Gefühl, nie genug zu sein, immer mehr Druck erzeugt und aus Engagement langsam Erschöpfung wird. → Perfektionismus im Lehrer*innenberuf

Wenn es schwerfällt, sich abzugrenzen – gegenüber Erwartungen, Beziehungen, Aufgaben und dem eigenen inneren Anspruc.: → Grenzen setzen als Lehrer*in

Wenn Anspannung, Müdigkeit und das Gefühl, nur noch zu funktionieren, zum Normalzustand geworden sind.→ Stress und Erschöpfung

Wenn sich verschiedene Stimmen in dir melden und nicht klar ist, ob du bleiben oder gehen möchtest. → Kündigen oder bleiben

Wenn das Referendariat zur dauerhaften Selbstinfragestellung wird und nicht mehr klar ist, ob Durchhalten, Verändern oder Aussteigen der richtige Schritt ist. → Überleben im Referendariat
Diese Texte geben erste Einblicke in typische Dynamiken und Belastungen.
Im Coaching geht es darum, sie auf deine eigene Situation zu beziehen.
Weitere wiederkehrende Themen findest du hier:
WAS COACHING FÜR LEHRER*INNEN IN DIESEM KONTEXT BEDEUTET
Coaching ist zunächst ein Innehalten.
Ein Raum, in dem es ausnahmsweise nicht um Klassen, Eltern oder Konzepte geht –
sondern um dich.
Viele Lehrer*innen sind bereits berührt von der einfachen Frage:
„Wie geht es dir gerade?“

In diesem Rahmen kannst du wahrnehmen:
- Wie bin ich gerade hier?
- Was sagt mein Körper?
- Welche Gedanken drehen ihre Schleifen?
- Wo wünsche ich mir Unterstützung?
Dabei können:
- neue Erfahrungen entstehen
- innere Dynamiken sichtbar werden
- emotionale Reaktionen verstanden werden
- Entscheidungsoptionen klarer werden

SPEZIFISCHE BELASTUNGEN IM SYSTEM SCHULE
„Schule kann man sich nicht vorstellen, wenn man nicht dort gearbeitet hat.“ – Das höre ich oft
Die Realität vieler Lehrkräfte sieht anders aus als das öffentliche Bild.

Der Schulkontext bringt eigene Dynamiken mit sich:
hohe Beziehungsintensität, starre Strukturen, Erwartungsdruck von verschiedenen Seiten – und kaum Raum für echte Pausen oder Reflexion.
Viele entwickeln daraus Strategien:
- Überanpassung
- Überverantwortung
- Dauerleistung
- Rückzugemotionale
- Abschottung

Diese Strategien sind eventuell notwendig, um irgendwie zu überleben. Aber machen auf Dauer krank.
Im Coaching geht es darum, sie bewusst wahrzunehmen –
und zu prüfen, ob sie dir noch dienen.
MEIN ANSATZ
Ich arbeite als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach
Mit Ansätzen aus der Gestalt- und Körpertherapie sowie dem lösungs- und ressourcenorientierten Coaching.

Das bedeutet:
Wir schauen nicht nur auf das Problem, sondern auch auf das, was du wahrnimmst, fühlst und vielleicht schon lange mit dir trägst. Körperreaktionen werden dabei ebenso einbezogen wie Emotionen, innere Spannungen und persönliche Ressourcen.
Mehr zu meiner Arbeit findest du hier:
COACHING, PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEGLEITUNG & MEDIZINISCHE ABKLÄRUNG
Nicht jede Belastung braucht dieselbe Form von Unterstützung.
Manche Lehrer*innen kommen mit einem klar umrissenen beruflichen Anliegen ins Coaching. Andere merken im Verlauf, dass ihre Belastung tiefer reicht und eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll sein kann.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich beides an: Coaching und psychotherapeutische Begleitung im Rahmen meiner heilkundlichen Tätigkeit.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welche Form der Unterstützung zu deiner Situation passt. Du musst das nicht vorher selbst einordnen.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken oder einer deutlichen psychischen Zuspitzung ist eine ärztliche, psychiatrische oder psychotherapeutische Abklärung wichtig. In Notfallsituationen findest du schnelle Hilfe z.B. beim Krisendienst Berlin.
WAS MEIN COACHING FÜR LEHRER*INNEN BESONDERS MACHT
Ich arbeite mit dem, was sich im Hier und Jetzt zeigt.
Drei Aspekte sind mir dabei besonders wichtig:

Ich kenne Schule von innen. Viele Lehrer*innen erleben es als entlastend, nicht alles erst erklären zu müssen. Die Dynamiken des Systems Schule sind in meiner Arbeit bereits mitgedacht.

Es geht nicht primär um Tools. Methoden können hilfreich sein. Mich interessiert aber vor allem, was darunter liegt: innere Antreiber, emotionale Muster und die eigene Position im System.

Einzelarbeit und gemeinsamer Raum können sich ergänzen. Manche Themen brauchen einen individuellen Rahmen, andere gewinnen im Austausch mit anderen Lehrer*innen an Tiefe. Deshalb denke ich Einzelbegleitung und Gruppenraum nicht getrennt, sondern als unterschiedliche Möglichkeiten von Entwicklung.
3 WIEDERKEHRENDE FRAGEN

„Wie läuft ein Erstgespräch ab?“

„Muss mein Problem „groß“ sein?“

„Coaching oder Therapie – was passt?“
DER NÄCHSTE SCHRITT
Im kostenlosen Erstgespräch nehmen wir uns Zeit,
deine aktuelle Situation einzuordnen und offene Fragen zu klären.
Du musst nichts vorbereiten.
Dein Thema darf auch noch unklar sein.

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Du musst nichts vorbereiten. Dein Thema darf auch „noch unklar“ sein.

