Es ist nie genug
Nur das Beste ist gut genug – und selbst das fühlt sich unzureichend an.

Perfektionismus treibt dich an, über deine Kräfte hinauszugehen. Du setzt dir unerreichbare Standards, bei denen kleinste Abweichungen als Misserfolg empfunden werden. Dein Körper reagiert mit Verspannungen, dein Geist mit innerer Unruhe. Dabei gerätst du aus dem Blick, was dir wirklich gut tut und was wirklich notwendig ist.
Wenn du merkst, dass du deinem Ideal hinterherjagst
Mein Kopf sagt, es ist nie genug – mein Herz sagt, steig einfach in den nächsten Zug Richtung Süden.
– Lehrerin
DU FÜHLST DICH ANGESPROCHEN?
In meinen Sitzungen stoße ich beim Thema Perfektionismus häufig auf alte Glaubenssätze – tief verankert durch Botschaften aus der Kindheit. Sätze von Eltern oder anderen Bezugspersonen, die vielleicht gut gemeint waren, aber einen hohen Leistungsdruck erzeugt haben. Oft sollten sie motivieren, zu Zielstrebigkeit anregen – doch zwischen den Zeilen lag nicht selten die Botschaft: Scheitern ist keine Option.


Solche Botschaften hinterlassen Spuren. Sie wirken weiter – als innerer Druck, als Angst vor Fehlern, als das ständige Gefühl, nicht gut genug zu sein. Selbst wenn längst alles „gut“ ist.
Vielleicht kommen dir solche Sätze bekannt vor?
Gut ist nicht gut genug – es muss perfekt sein!
Wenn du dich in der Schule nicht anstrengst, wirst du später nichts erreichen.
In der Arbeit mit Perfektionismus geht es oft darum, diesen inneren Stimmen überhaupt erst einmal Raum zu geben – sie wahrzunehmen, ohne ihnen sofort zu glauben. Was wollen sie dir heute noch sagen? Wem gehören sie ursprünglich? Und was verändert sich, wenn du ihnen mit einer neuen Haltung begegnest – mit Neugier, Mitgefühl, vielleicht sogar mit einem Schmunzeln?

COACHING-/ THERAPIE-IMPULS

Zusammen können wir erkunden:
Welche Bilder, du von dir selbst und von deinen Leistungen hast.
Welche Erwartungen trägst du in dir, die dich unter Druck setzen?
Welche Erfahrungen aus der Vergangenheit lassen dich glauben, dass du perfekt sein musst, um wertvoll zu sein?
Vielleicht gibt es kleine Momente, in denen du dich selbst schon akzeptierst – wie kannst du diese Momente bewusst ausdehnen?
3 Wiederkehrende Fragen

Wie arbeiten wir mit deinem Gefühl, dass es nie genug ist?

Was hilft dir, aus der Perfektionismusfalle auszubrechen?

Wie können wir den Perfektionismus als ein hilfreiches Werkzeug nutzen, statt ihn als Belastung zu erleben?
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